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Pause vom Weltuntergang

Am 1. März 2026

(Predigt vom 1.3.2026 zu 2. Könige 6, gehalten auf der Tagung des PFB Rheinland und Westfalen am Möhnesee von Bärbel Streich, Löhne)

Gero und Lisa treffen sich vor dem Fahrstuhl in ihrem Studentenwohnheim, da müssen sie in den dritten Stock. Beide haben eingekauft. An den Händen baumeln verschiedene Einkaufstüten. Dazu balancieren sie unter jedem Arm zwei 10er Großpackungen Toilettenpapier. Mühsam wird mit dem Ellenbogen der Knopf gedrückt und nach herzhaften Tritten gegen die Etagentür bekommen sie denn auch Einlass in ihre WG. Erstmal geht es mit der ganzen Fracht in die Küche zu den anderen. Die machen große Augen. „Ist Corona wieder im Anmarsch?“ – „Gab es Klopapier umsonst?“– „Mensch, das sind ja 80 Rollen!“ – „Wollt ihr Mumien wickeln im Akkord?“ Zwischen den ganzen Fragen hört man auch unterdrücktes Gekicher und die eine oder andere despektierliche Bemerkung.                                                                 

Die beiden schnaufen erst mal durch. Dann fragt Gero: „Sagt mal, wann habt ihr euch das letzte Mal über die Weltlage im Allgemeinen und in Deutschland im Besonderen informiert? Seid ihr gar nicht auf dem Laufenden, was Klimakrise, Säbelrasseln zwischen Iran und Amerika, Drohnen vom Absender Russland oder überhaupt die politische Entwicklung überall angeht? Ganz zu schweigen von den neuesten Entwicklungen bei KI.“ Lisa ergänzt: „Meine Oma hat schon in den 70ern gesagt: ‘Kinder, es ist Endzeit!‘ Sie wusste gut in der Bibel Bescheid und hat die Merkmale oft angeführt. Was würde sie wohl heute dazu sagen? Es ist in den über 50 Jahren seitdem noch viel mehr geworden – oder zumindest erfahren wir mehr und oft auch in Echtzeit von Katastrophen.“  

Und dann legt Lisa los:                                                                                                                 

„Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen und Wassermassen werden nicht mehr zu bändigen sein. Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis kommen. (Lk. 21,25f) Es gibt Kriege auf der ganzen Welt. Jesus sagte voraus: „Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Land gegen das andere“. Hungersnöte breiten sich aus:  Lebensmittel und sauberes Wasser werden Mangelware. Es gibt immer mehr schwere Erdbeben.  (Matth. 24,7; Lk. 21,11). Die haben überall auf der Welt Leid und Todesopfer in nie da gewesenem Ausmaß zur Folge. Es gibt Krankheiten und Epidemien (Lk. 21,11). Kriminalität greift wie eine Seuche um sich. Natürlich gibt es das schon immer, doch Jesus sagte für die letzten Tage „zunehmende Gesetzlosigkeit“ voraus – sinnlose und unbarmherzige Gewalt, (Matth. 24,12). Wir erleben Umweltzerstörung. Das geschieht auf ganz unterschiedliche Weise, nicht nur durch Gewalt und Korruption, sondern auch durch rücksichtslosen Umgang mit der Natur. (Offbg. 11,18)                                                                           

Es gibt immer weniger Liebe zu Gott. Jesus sagte voraus, dass „die Liebe der meisten erkalten“ wird (Matth. 24,12). Damit meinte er, dass die meisten Menschen ihre Liebe zu Gott verlieren würden. Daraus folgt ganz logisch ein allgemeiner Werteverfall. „Die Menschen werden undankbar sein und nicht loyal, nicht kompromissbereit, sondern verleumderisch, unbeherrscht und brutal und werden das Gute nicht lieben. Sie werden Verräter sein, eigensinnig, aufgeblasen vor Stolz. Sie haben den Anschein von Frömmigkeit, sind es aber nicht. Familien zerbrechen:  Kinder hören nicht auf die Eltern, und oft wollen diese ihre Kinder nicht, siehe die Abtreibungszahlen seit der Neufassung von §218 Anfang der 70er Jahre.  (2. Tim. 3 in Auszügen) Und wenn auch die gute Botschaft von Gottes Reich auf der ganzen bewohnten Erde bekannt gemacht wird, gibt es doch überwiegend Gleichgültigkeit und Spott.  (Matth. 24,14) Wie Jesus voraussagte, ignorieren die meisten Menschen die Beweise dafür, dass das Ende bald kommt (Matth. 24,37-39). Sie nehmen diese nicht ernst und spotten sogar darüber. (2. Petr. 3,3,4)“

So weit ist Lisa mit ihrer Aufzählung gekommen. Ihre letzte These wird bestätigt, indem sie einer aus der Runde unterbricht, der wohl besonders witzig sein will: „Ach, und mit dem Klopapier wollt ihr wohl den nächsten Krieg oder Vulkanausbruch verhindern!“  Schallendes Gelächter. Gero läuft rot an, knallt die Packungen auf den Tisch und ruft: „Versteht das doch: Ich habe eben Schiss!“

Verlassen wir die Wohngruppe und machen Pause vom Weltuntergang mit einem Lied.

Lege deine Sorgen nieder, leg sie ab in meine Hand. (Sefora Nelson 2009 /Gerth Medien, Asslar)

„Versteht das doch: Ich habe Schiss!“        

Wenn jemand sich so outet, bleibt einem eigentlich das Lachen im Halse stecken. Denn damit ist nicht das eventuelle Möwengekleckere auf der Fähre nach Norderney gemeint. Nein, es ist die etwas flapsige Umschreibung für Bammel, Angst, unter Umständen sogar Panik. Ja, und da wollen wir ehrlich sein, mancher braucht in so einem Zustand auch schon mal eine Rolle Papier mehr. 

Aber es ist ja nicht so, als wenn wir mit dem Problem allein wären. Die Bibel ist voll von Menschen, die sich in bestimmten Situationen gar nicht wohl in ihrer Haut fühlten. Wir wollen heute Morgen einem jungen Mann begegnen. Woher er stammt, weiß man nicht genau. Irgendwo in Israel ist er geboren.  Es gibt im Lande Prophetenschulen, vielleicht ist er dort zu finden. Aber Gehasi muss sicherlich auch Eigenschaften haben, womit er das Vertrauen des Propheten Elisa erworben hat. Er ist der Schüler oder Diener eines Mannes, der ein Seher Gottes ist. Der hat die Gabe, die Wand der sichtbaren Wirklichkeit zu durchdringen. Es gibt einen Blick, der mehr sieht. Paulus betet für die Epheser genau für diesen Blick:

„Er öffne euch die Augen des Herzens, damit ihr erkennt, was für eine Hoffnung Gott euch gegeben hat, als er euch berief, was für ein reiches und wunderbares Erbe er für die bereithält, die zu seinem heiligen Volk gehören, und mit was für einer überwältigend großen Kraft er unter uns, den Glaubenden, am Werk ist“ (Epheser 1,18f NGÜ).

Die Augen des Herzens können Dinge sehen, von denen unsere Augen im Kopf nichts wissen. Doch können diese Augen nur von Gott geöffnet werden. Wenn sie geöffnet worden sind, sehen wir nicht nur die Angriffe der Feinde und Gefahren des Lebens, sondern Hoffnung, ein wunderbares Erbe und eine überwältigend große Kraft. Alles Ressourcen, die von Gott geschenkt und in Gang gesetzt werden müssen. Aber dazu später mehr.

Im Zusammenleben mit Elisa hat Gehasi Wunder und Zeichen miterlebt. Er ist ein treuer Diener. Solche Leute sind selten. Viele wollen heute oben stehen, dirigieren und selbst bestimmen, aber Leute, die Diener sein wollen, finden wir heute selten – sogar in Gemeinden sind sie oft dünn gesät. In all den Jahren gibt es keine Beschwerden, dies zeugt von seinem treuen Einsatz. Z. B. wie er nach Sunem läuft wegen des schlimmen Todesfalles, der da passiert ist. Als Diener ist er Assistent, Sekretär, persönlicher Referent dieses bekannten Gottesmannes. Doch es ist alles nur äußerlich. Das geht bei ihm nicht in die Tiefe des Herzens. 

Und so erlebt er eine „schwache Stunde“, die sein ganzes weiteres Leben prägen wird.  Es passiert folgendes. Eine ganze Reiterkompanie stoppt vor dem Hause Elisas. „Lass ihn nicht rein,“ befiehlt der, „schick ihn gleich zum Jordan. Dort kann er gesundwerden.“ Nachdem der General sich erst geziert hat und sich auch nicht genug beachtet fühlt, steigt doch vom hohen Ross, taucht siebenmal im Jordan unter und hat eine Haut wie Samt und Seide. Einfach wunderbar, dieses Wunder. Überglücklich will er sich bei Elisa handfest bedanken. Der aber winkt ab. Wunder kann man nicht bezahlen. Gott will kein Trinkgeld, aber Gehasi.

Wir wissen, wie es weitergeht: Er macht noch fromme Sprüche: „So wahr der Herr lebt, ich will ihm nachlaufen!“ Gehasi kann die frommen Vokabeln wie ein Papagei nachbeten. Aber er hat nicht gelernt, dass es um den Gehorsam des Herzens geht, um die Reinigung der Gedanken und der Motive des Tuns. Er macht Naeman weiß, dass sein Herr wegen eines Überraschungsbesuchs doch noch etwas brauchen könne. Mit Silber und Kleidern läuft er zurück und versteckt seine Beute. Dann fragt ihn Elisa: „Woher kommst du, Gehasi?“ – „Ich, ich bin doch gar nicht weggewesen.“ Aber Elisa durchschaut seinen Diener. Dass jemand vom Aussatz geheilt wird, war früher undenkbar. Und dann sehen wir, dass am Ende Gehasi den Aussatz trägt. Welches Entsetzen muss ihn gepackt haben, als er sieht, dass alles Heimliche offen zutage liegt!

Aber das ist nicht das Ende der Beziehung zwischen Gehasi und Elisa. Zum Glück. Wir wollen diese beiden Männer noch eine Zeitlang begleiten. Der König von Aram führt Krieg gegen Israel. Als gewiefter Kriegsstratege schmiedet er Angriffspläne. Doch jedes Mal werden sie vereitelt, so dass der König von Aram einen «Maulwurf» in seinen Reihen vermutet. Er führt eine interne Untersuchung durch. Doch einer seiner Heerführer klärt ihn auf: „Es ist keiner von uns, mein Herr und König. Elisa, der Prophet in Israel, sagt dem König von Israel jedes Wort, selbst wenn du es nur in deinem Schlafzimmer sprichst“. (2Könige 6,12). Sofort schickt er Aufklärer aus, um den Standort von Elisa zu erfahren. Bald darauf ist klar, dass der sich in Dotan befindet. Dumme Sache, dass der König von Aram Bescheid weiß und Elisa an den Kragen gehen will. Der Angriff gegen Dotan startet, die Infanterie ist im Anzug, die Artillerie in Stellung. Die Schlinge zieht sich zusammen.

Gehasi gerät in große Unruhe und Angst, als er am Morgen früh vor das Haus tritt und feststellt, dass ein starkes feindliches Heer der Aramäer – heute Syrer –  in der Nacht gekommen ist. Es hat Dothan umzingelt, um den Propheten zu fangen. Ich rechne es dem Schüler hoch an, dass er sich nicht vom Acker macht, um sich selbst in Sicherheit zu bringen. Obwohl vermutlich alles in ihm schreit: „Geh, Hasi!“ Stattdessen sucht er Elisa. Ich sehe ihn, wie er mit zitternden Knien seinem Lehrer vor die Füße stolpert. „Ach mein Herr!“ ruft er aus, „Was sollen wir tun?“ Er weiß nicht aus noch ein. Und trotzdem sucht er in seiner Verzweiflung die richtige Adresse auf: Elisa.

Wisst Ihr, ich finde es wunderbar, dass wir solche Rüstzeiten wie an diesem Wochenende erleben können. Es gibt Zeiten und Situationen im Leben – auch einer Pfarrfrau – die die Knie zittern lassen und wir nicht aus noch ein wissen. Wie gut, hier auf die eine oder andere „Elise“ zu treffen! Der Kummer, die Sorge wird mitgeteilt und geteilt. Gerade wir, die wir oft für andere in ihrer Not ansprechbar sind, brauchen selbst den Zuspruch. Auch wenn wir vielleicht einen ganzen Stapel an guten Zusagen in Petto haben und auswendig wissen:  das Wort, das uns hilft, können wir uns nicht selbst sagen.

Und so hat Elisa den allmächtigen Helfer im Blick und spricht zu seinem Diener: „Fürchte dich nicht!“ Fürchte dich nicht! Das ist kein Mut – oder Muntermacher auf der Basis von Zweckoptimismus.  Was für ein starkes Wort! Ich liebe es – mehr als „Hab keine Angst.“ Meine Erfahrung und Beobachtung sind, dass die Angst meistens uns hat. Angst hat was mit Enge zu tun – bis in körperliche Reaktionen hinein. Aber „Hab keine Furcht“ ist ein ganz anderes Kaliber. Überall, wo wir in der Bibel dieses Trostwort lesen, kommt auch immer die Begründung, warum es eine überflüssige Kraftanstrengung ist, sich der Furcht hinzugeben.

So auch hier: „Fürchte dich nicht!  Denn mehr sind die, die bei uns, als die bei ihnen sind.“ Ich sehe Gehasi, wie er große Augen macht. Er dreht sich einmal um sich selbst – sieht aber immer noch nur das gewaltige Heer des Feindes. Und jetzt kommt der Vers, der mich seit Wochen beschäftigt. Elisa betet: „HERR, tu doch seine Augen auf, dass er sehe!“ Gott tut, worum sein Knecht bittet, und öffnet die Augen des Gehasi.  Das Wunder geschieht. Er sieht und siehe, der Berg ist voll feuriger Pferde und Wagen, rings um Elisa her. Das Adjektiv «feurig» zeigt, dass es sich um eine göttliche Streitmacht handelt. So bekommt Gehasi den Blick frei für die himmlische unsichtbare Welt. Wie wunderbar!

Manches Mal wünsche ich mir auch heute, dass Gott die Augen des Herzens gerade solchen Leuten öffnen würde, die Verantwortung in Gesellschaft, Politik und Kirche haben. Die meinen, sie wären das „Nonplusultra“ und sind doch einem ganz Anderen Rechenschaft schuldig. Sie sind wie mit Blindheit geschlagen.

Interessanterweise geht der Bericht aus 2. Könige 6 genau so weiter. Als das aramäische Heer gegen sie vorrückt, betet Elisa zum Herrn: „Mach sie doch alle blind.“ Und der Herr tut, worum Elisa ihn gebeten hat. Dadurch, dass die Aramäer den natürlichen Sehsinn verlieren, werden sie in die falsche Stadt fehlgeleitet, nämlich nach Samaria. Als Joab, der König von Israel, sie auf dem Tablett vor das Schwert serviert sieht, ruft er Elisa zu: „Mein Vater, soll ich sie töten?“ Elisa verbietet es ihm. „Gib ihnen zu essen und zu trinken, und dann lass sie zu ihrem Herrn ziehen.“  Es gibt ein großes Festessen. Anschließend schickt Joab das Heer zu ihrem König zurück. Von diesem Zeitpunkt an lassen die aramäischen Plünderer das Land Israel in Frieden. Die weite Sicht, die Elisa hat, bewirkt, dass er sogar für die Feinde ein Segen ist.

Und wir heute morgen? Wir werden uns in wenigen Stunden wieder auf den Weg machen in unsere familiären, sozialen und gemeindlichen Verhältnisse. Vielleicht geht es Euch im Alltag so ähnlich wie mir. Manchmal gehöre ich zur Fraktion der Sorgenbeutel und Hasenherzen. Und plötzlich – wie aus dem Nichts – hat der „altböse Feind“ gegen mich Stellung bezogen. Da fliegen spitze Pfeile, die mich an Verletzungen erinnern, die doch noch im Stillen rumoren. Da fliegen mir Drohnen um die Ohren, die Gottes Liebe und seinen guten Wegen Hohn sprechen wollen.  Bombenwerfer sind in Stellung gebracht, die längst vergebene Schuld und die Erinnerung an verpasste Gelegenheiten wieder aufdecken wollen. Und die atomaren Sprengköpfe der täglichen Schreckensnachrichten tun ihr Übriges. 

Und dann höre ich Elisa sagen: Herr, öffne ihr die Augen. Und ich sehe: Das Kreuz von Golgatha, wo Jesus für mich starb. Und ich sehe: das leere Grab, wo durch Jesu Auferstehung Hölle Tod und Teufel besiegt wurden.                                                                                                Und ich sehe die Kraft des Heiligen Geistes, der mich coacht, stärkt, leitet und in die große Gemeinschaft der Gotteskinder führt. Und ich höre Jesus sagen: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich bei deinem Namen gerufen: du bist mein. Ich habe dich je und je geliebt. Ich bin bei dir alle Tage. Nichts, was vor dir steht ist so groß, wie der Herr, der hinter dir steht. Nichts, was dir bevorsteht, ist größer als der Herr, der bei dir ist.“

Ist das so?

Wir antworten mit einem kräftigen: AMEN!                                                                                                                     

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