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Herausforderungen meines Lebens

Am 26. Januar 2026

Zweite Bibelarbeit zur Pfarrfrauentagung Bad Herrenalb 17.1.2026 von Christiane Vogel,, Dekanin i.R.

2.Mose 33, 17b-23

Einsamkeit Teil 1

Das zweite Thema, das ich als Herausforderung des Lebens immer mehr sehe, ist das Thema „Zurechtkommen mit der Einsamkeit“.

Ich glaube, dass das eines der wichtigsten Themen unserer Zeit ist, und zwar nicht nur für alte Menschen, sondern auch oft für die ganz Jungen.

Der renommierte Psychoanalytiker Udo Rauchfleisch hat ein Buch darüber geschrieben, das ich gut empfehlen kann. Es ist kein „frommes“ Buch, und das finde ich gerade gut daran.

Meine Aufgabe hier und heute ist ja aber die Bibelarbeit zum Thema.

Und die Bibel gibt manches dazu her.

Einsteigen möchte ich mit einer grundlegenden biblischen Einsicht.

Im Schöpfungsbericht heißt es nach jedem Tag:

„Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe,

es war sehr gut.“ (1.Mose 1, 31)

Man kann sich vorstellen, dass Gott sich gemütlich zurücklehnt und zufrieden ist mit seinem Werk. Aber bereits wenige Verse später wird uns berichtet, dass Gott unzufrieden ist. Selbstkritisch sagt er über sein Schöpfungswerk:

Es ist nicht gut.

Was ist nicht gut?

Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei (1.Mose 2,18)

Wer also Einsamkeit als einen Mangel empfindet, als etwas, was ihn entmutigt und traurig macht, der hat ein ganz richtiges Gespür.

Es ist nach Gottes eigener Aussage nicht gut, dass der Mensch allein sei.

Nicht immer kann man daran was ändern.

Aber es als Mangel und als schmerzlich zu erleben, das ist ein absolut gesundes Gefühl.
Man soll und braucht sich nicht einzureden, dass Einsamkeit ja was ganz Wunderbares sei, so wie Wilhelm Busch es schreibt in seinem

Gedicht „Der Einsame“:

Wer einsam ist, der hat es gut,
Weil keiner da, der ihm was tut.
Ihn stört in seinem Lustrevier
Kein Tier, kein Mensch und kein Klavier,
Und niemand gibt ihm weise Lehren,
Die gut gemeint und bös zu hören.
Der Welt entronnen, geht er still
In Filzpantoffeln, wann er will.
Sogar im Schlafrock wandelt er
Bequem den ganzen Tag umher.
Er kennt kein weibliches Verbot,
Drum raucht und dampft er wie ein Schlot.
Geschützt vor fremden Späherblicken,
Kann er sich selbst die Hose flicken.
Liebt er Musik, so darf er flöten,
Um angenehm die Zeit zu töten,
Und laut und kräftig darf er prusten,
Und ohne Rücksicht darf er husten,
Und allgemach vergisst man seiner.
Nur allerhöchstens fragt mal einer:
Was, lebt er noch? Ei, Schwerenot,
Ich dachte längst, er wäre tot.
Kurz, abgesehn vom Steuerzahlen,
Lässt sich das Glück nicht schöner malen.
Worauf denn auch der Satz beruht:
Wer einsam ist, der hat es gut.

Nun, von Wilhelm Busch wissen wir, dass seine Ehe nicht so sehr glücklich war. Vielleicht litt seine Frau an Herumnörgleritis…

Wir wissen natürlich auch das: Auch innerhalb einer Ehe kann man schier grenzenlos allein sein. Einen Menschen zu haben, der zu einem gehört, heißt noch lange nicht, dass es keine Einsamkeit gäbe. Und das gilt nicht nur in schwierigen Ehen.

Manchmal glaube ich, dass es auch da, wo es gut stimmt und harmoniert, einen letzten Bereich der Einsamkeit zwischen zwei Menschen gegen kann, in den keine menschliche Nähe hinreicht.

Das ist wohl so, weil wir auch in unserer Todesstunde menschlich gesehen ganz allein sein werden.

Wie gut, dass Christus dann an unserer Seite sein wird.

Aber eine Herausforderung des Lebens ist die Einsamkeit schon viel früher. Nicht erst bei so tiefgreifenden Momenten.

Neulich rief ich eine alte Dame an. Sie hatte das Radio laufen und sagte: Ich mache mir immer das Radio an, damit wenigstens einer mit mir spricht.

Allein ins Restaurant gehen? Nein danke!

Allein in den Urlaub fahren? Das geht vielleicht schon, aber Spaß macht das auch nicht wirklich.

Und auch wenn Freunde es noch so gut meinen und sagen: Komm doch Weihnachten zu uns!, dann ist das zwar lieb gemeint, aber verstärkt die Einsamkeit nur noch, weil man zwar ein durchaus gern gesehener Gast ist, aber nicht dazugehört.

In der Bibel kommt Einsamkeit durchaus vor und wird auch benannt.

Ich lese für uns dazu zunächst einen Text aus dem Alten Testament, aus 2.Mose 33, 17b-23

Der HERR sprach zu Mose: Du hast Gnade vor meinen Augen gefunden, und ich kenne dich mit Namen.

Und Mose sprach: Lass mich deine Herrlichkeit sehen!

Und er sprach: Ich will vor deinem Angesicht all meine Güte vorübergehen lassen und will ausrufen den Namen des HERRN vor dir: Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig,

und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.

Und er sprach weiter: Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht.

Und der HERR sprach weiter:

Siehe, es ist ein Raum bei mir, da sollst du auf dem Fels stehen.

Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht,

will ich dich in die Felskluft stellen

und meine Hand über dir halten, bis ich vorübergegangen bin.

Dann will ich meine Hand von dir tun,

und du darfst hinter mir her sehen;

aber mein Angesicht kann man nicht sehen.

Das klingt doch eigentlich gar nicht nach Einsamkeit.

„Du hast Gnade vor meinen Augen gefunden, und ich kenne dich mit Namen!“:

Kann man etwas Schöneres von Gott gesagt bekommen?

Das war schon eine besonders innige Bindung, die Mose an Gott und Gott an Mose hatte.

Wenige Verse vor unserem Text wird uns berichtet: Gott redet so mit Mose, wie ein Mann mit seinem Freunde redet.

So innig, so vertraut ist Mose mit Gott.

Immer wieder zieht er sich in die Stiftshütte zurück im Gebet,

immer wieder bittet er Gott um Leitung und bekommt sie auch.

Wenn also Mose hier schon nicht Gemeinschaft mit einem Menschen hat, so hat er sie mit Gott. Wunderbar, oder?

Aber das ist ja der Haken an der Nähe zu Gott: Gott kann ich nicht sehen.

Da wird Mose auf einmal ganz kühn.

Er will noch mehr Nähe. Und so sagt er zu Gott:

„Lass mich deine Herrlichkeit sehen!“

Ja, Mose erlebt sie schon, die tröstliche Nähe Gottes. Und damit geht es ihm viel besser als vielen anderen Menschen.

Aber er erlebt es zugleich als schmerzlich, dass er Gott bei aller Nähe nicht sehen kann.

Es bleibt diese Wand zwischen Gott und ihm.

Mehr will Mose. Er will nicht nur glauben.

Er will schauen.

Ich glaube, wir können Mose gut verstehen.

Auch wir heute leben im Glauben, nicht im Schauen.

Und wenn uns jemand 1000x sagt: „Du musst nicht einsam sein,

Gott ist doch bei dir!“, dann ist das zu wenig und zu unkonkret.

Ganz oft schauen wir eben gar nichts. Was wir haben, wenn wir was haben, sind immer nur Zeichen.

Dass wir neue Kraft bekommen haben, wo wir es nicht für möglich hielten.

Dass wir beschenkt wurden mit Kindern und Enkeln.

Dass uns durch schwere Zeiten hindurchgeholfen wurde.

Das alles sind Zeichen, die ein glaubender und betender Mensch mit Gott in Verbindung bringt.

Man muss das aber nicht tun. Man kann es alles auch anders deuten. Als Zufall, Schicksal, Glück, Pech.

Und selbst mit Jesus ist es so. Es heißt zwar: Wir sahen seine Herrlichkeit.

Aber auch in Jesus sieht nur der Glaubende den Sohn Gottes.

Äußerlich sah man es ihm nicht an.

Was er bei seinem Weg über die Erde tat, waren auch Zeichen, die man so oder auch anders deuten kann.

Von daher: Nicht mehr glauben zu müssen, sondern schauen zu dürfen, das wäre schon etwas! Das würde uns doch auch gefallen, oder? Dann wäre endlich jeder Zweifel ausgeräumt.

Und dann wäre auch niemand mehr einsam.

Ich hoffe so sehr, dass das eines Tages so sein wird.

Aber noch ist es nicht so. Mose also bittet Gott: „Lass mich deine Herrlichkeit sehen!“

Von ihm war ja noch viel mehr Glaube gefragt als von uns, denn er hatte ja noch keine Bibel, die ihm Gott bezeugte.

Daher ist sein Wunsch, die Herrlichkeit Gottes sehen zu dürfen, doch noch viel verständlicher.

Und Gott erfüllt ihm diese Bitte, aber anders, als Mose denkt.

Wer Gott schauen will: Weiß derjenige überhaupt, was er da begehrt?

Ich glaube nicht.

Denn „Kein Mensch wird leben, der mich sieht!“, sagt Gott.

Manche stellen sich das so vor, wenn Gott sich zeigen würde: Sie würden dastehen und voller Freude zu Gott sagen: „Aha! Willkommen! So schaust du also aus! Das ist ja mal interessant! Ich hab dich mir ganz anders vorgestellt!“

Auch Mose hat sich das vielleicht so ähnlich gedacht, sonst hätte er nicht darum gebeten.

Wer aber so denkt, der denkt viel zu gering von Gottes Majestät und viel zu groß von sich selbst. Manchmal in der Bibel wird uns von Begegnungen mit Gott berichtet.

Wo Gott so ein ganz kleines Bisschen den Vorhang zur Seite zieht.

Mose selbst erlebte es so, als der Dornbusch brannte in der Wüste. Da verhüllt Mose vor Schreck sein Gesicht.

Petrus erlebt es so, als er in Jesus den Sohn Gottes erkennt. Da fällt er vor ihm nieder und sagt: Geh weg von mir, ich bin ein sündiger Mensch!“

Und als Saulus unterwegs war nach Damaskus, um die Jünger Jesu gefangen zu nehmen, stürzt er zu Boden und erblindet, als der auferstandene Jesus ihm begegnet.

Wenn Menschen schon jemals in die Nähe Gottes gerieten, sind sie zu Tode erschrocken.

„Weh mir, ich vergehe!“ So ist die Reaktion.

Es ist also zu unserem eigenen Besten, wenn Gott sich verborgen hält.

Und doch erfüllt Gott Mose seine Bitte.

Ich glaube, dass es sich für uns lohnen kann, genau hinzuschauen, was hier passiert.

Denn die Erzählungen der Bibel sind ja nicht nur dazu da, uns etwas von früher zu erzählen.

Damit wir hören, was mal war. Das ist gewiss auch interessant.
Es tut uns gut zu wissen, dass Gottes Nähe nicht unbedingt heißt, dass man vom Leiden verschont bleibt. Es tut uns auch gut zu wissen, dass der Tod nicht mehr das letzte Wort haben darf. Alles das ist gut, wenn wir es aus der Bibel lernen.

Aber es ist viel zu wenig, wenn wir das nur zur Kenntnis nehmen als irgendeine theologische Richtigkeit.

Die Geschichten der Bibel sagen uns immer auch grundsätzlich etwas darüber, wie Gott ist. Was er tut. Wie er den Menschen begegnet.

Deshalb soll auch diese Geschichte viel mehr für uns sein als nur eine Episode aus dem Leben des Moses. Sie zeigt uns vielmehr, wie Gott handelt und wie er uns nahe sein will.
Lassen Sie uns genau hinhören.

„Ich will vor deinem Angesicht all meine Güte vorübergehen lassen“ sagt Gott.

Und das tut er. Aber auf dem Weg über die Dunkelheit.

Siehe, es ist ein Raum bei mir, da sollst du auf dem Fels stehen.

Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht,

will ich dich in die Felskluft stellen

und meine Hand über dir halten, bis ich vorübergegangen bin.

Gott stellt Mose in die Felskluft.

Ich stelle mir das vor wie ein schmales Tal, vielleicht so wie in Petra in Jordanien, falls Sie das kennen. Solche schmalen Schluchten gibt es auch in Israel. Links und rechts sind hohe Felsen.

Es ist unmöglich, sie zu besteigen. Es geht nicht weiter.

Vielleicht kennen Sie solche Felsklüfte auch in Ihrem Leben.

Wo Sie sich einsam und allein fühlen. Wo auch vertraute Menschen es nicht schaffen,

Ihnen nahe zu kommen.

Es gibt wohl im menschlichen Herzen manchmal solche Einsamkeit. Da kommt niemand hinein.

Der Psalmbeter des 38. Psalms bringt das mal auf den Punkt.

Es ist der Psalm eines depressiven Menschen.

Er sagt (Ps.38,12): „Meine Lieben und Freunde scheuen zurück vor meiner Plage, und meine Nächsten halten sich ferne“

Wenn es uns so geht, dann findet uns niemand. NIEMAND.

So steht Mose dort. In der Felskluft. Gott hat ihn dorthin gestellt.

Aber es kommt noch viel schlimmer.

Denn auch in der Felskluft gab es doch wenigstens noch eine Lichtquelle, und die kam von oben. Wenigstens der Blick nach oben zwischen den Felswänden hindurch ließ noch den Himmel erahnen.

Wenigstens das Gebet bleibt noch in solchen einsamen und finsteren Stunden.

Aber nun wird es auch dort dunkel. Denn Gott hält seine Hand darüber, so wird uns gesagt.

Können Sie sich das vorstellen?

Felswände ringsum, Einsamkeit, und nun auch noch völlige Finsternis?

Mose kann nichts mehr sehen. Ganz allein ist er.

Manchmal, da sind solche Zeiten im Leben gar nicht so ganz kurz.

Da fehlt es an allem.

An Mut. An Kraft. An Zuversicht.

Und an Glauben sowieso. Beten geht dann gar nicht mehr.

Aber wenn ich mir diese Situation bei Mose so bildlich vorstelle, dann fällt mir etwas auf.

Gerade in dem Moment, als Mose so völlig allein in der Finsternis und in der Einsamkeit ist,

genau in diesem Moment ist Gott ihm am nächsten. Gerade da war Gottes Hand über ihm.

Mose hätte Gott gern anders gesehen. Als Betrachter. Als Gegenüber. Von außen.

Aber Gottes Nähe ist nicht als Betrachter zu haben.

Gottes Weg führt uns durch eine tiefe und existentielle Betroffenheit.

Alle anderen Sicherheiten sind weg.

Wo Gott uns am fernsten erscheint, da ist er uns in Wirklichkeit ganz nah.

Nun wird es wieder heller. Gott ist an ihm vorübergegangen.

Er nimmt seine Hand weg, und es fällt wieder Licht ins Dunkle.

Und nun kommt das Schöne. Das Wunder.

Das, was einen in dieser Geschichte so berühren mag:

Mose darf hinter Gott her sehen.

Hinter ihm her sehen dürfen: Das ist wunderbar und beglückend.

Vielleicht so:

Ich war im Finstern. Ich war einsam und ohne Zugang „nach oben“. Aber Gott hat mich hindurchgetragen.

Ist es nicht manchmal so, dass es die dunklen Stunden im Leben sind, die uns reifen lassen? Die uns im Glauben wachsen lassen?

Menschen berichten immer wieder davon, wie wichtig und entscheidend die schweren Stunden im Leben für sie waren.

Uns geht es freilich besser als Mose. Wir wissen um Jesus. In ihm sehen wir Gottes Herrlichkeit. Aber auch von Jesus wird uns gesagt, dass er zu denen gekommen ist, die in Finsternis und Schatten des Todes sitzen.

Die Finsternis hat nicht das letzte Wort.

Es wird wieder heller, und wir dürfen auch in unserem Leben oft dankbar hinter Gott hersehen.

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