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	<title>Claudia Printz &#8211; Pfarrfrauenbund e. V.</title>
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	<title>Claudia Printz &#8211; Pfarrfrauenbund e. V.</title>
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		<title>„Ich in Dir und Du in mir!“     Gedanken zu Johannes 15</title>
		<link>https://pfarrfrauenbund.de/artikel/ich-in-dir-und-du-in-mir-gedanken-zu-johannes-15/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Printz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 15:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Claudia Printz &#8211; Gedanken zu unserem Leitvers im Pfarrfrauenbund, Johannes 15,7: „Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und<div class="read-more-wrapper"><a class="read-more" href="https://pfarrfrauenbund.de/artikel/ich-in-dir-und-du-in-mir-gedanken-zu-johannes-15/" title="Weiterlesen"> <span class="button ">Weiterlesen</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Von Claudia Printz &#8211; Gedanken zu unserem Leitvers im Pfarrfrauenbund, Johannes 15,7:</p>



<p><strong><em>„Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren.“</em></strong></p>



<p>Diese Worte gehören in den Zusammenhang der Worte Jesu vom Weinstock und den Reben. Zu meiner Aussendungsfeier nach der Bibelschulausbildung wurde mir Joh. 15,5 zugesprochen: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben, wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“&nbsp;Wie passend! Ich stamme aus einer Gegend, in der viel Wein angebaut wird, dem Markgräflerland. Mein Onkel und jetzt meine Cousine haben ein Weingut. Ich war als Kind und Jugendliche jedes Jahr mit Eifer beim &#8222;Herbsten&#8220;, der Weinlese, dabei und habe es geliebt. </p>



<p>Es war nach dem letzten Abendessen, das Jesus auf dieser Erde hatte. Er sprach von seinem bevorstehenden Leiden und Sterben und von ihrer Zukunft. Dabei setzte er das Abendmahl ein.</p>



<p>Joh. 14,27: „<strong><em>Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.</em></strong>“ Jesus möchte seine Jünger stärken und sagt ihnen auch, dass er nicht mehr viel mit ihnen reden wird (Vers 30). Danach brechen sie auf. Sie verlassen den Raum, in dem sie miteinander gegessen haben. (Vers 31b „Steht auf und lasst uns von hier weggehen“)</p>



<p></p>



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</figure>



<p>Als nächstes lesen wir dann im Johannesevangelium die Gedanken Jesu über Weinstock, Rebe und das Frucht bringen (Joh. 15, 1-17) Ich stelle mir vor, dass Jesus mit den Jüngern bereits im Garten Getsemane angekommen ist. Dort wuchsen vermutlich nicht nur Olivenbäume, sondern auch Weinstöcke. Jesus macht hier mit einem letzten Bild deutlich, wer er ist. </p>



<p>„Ich bin das Brot des Lebens, ich bin das Licht der Welt, ich bin der gute Hirte, ich bin die Tür, ..„- wir kennen die sieben „Ich bin-Worte“ gut. Spannend, dass Jesus als erstes Bild vom Brot spricht und als letztes vom Weinstock! Jesus hätte auch sagen können: „Ich bin der Baum, ihr seid die Zweige!“ Aber er nimmt das Bild des Weinstocks. Er ist das Brot des Lebens- und er ist in Brot und Wein im Abendmahl gegenwärtig und gibt uns, was wir zum Leben und zum Sterben brauchen.</p>



<p>Jesus sagt: „Ich gehe“ und seinen Jüngern gibt er ein Bild vom Bleiben. Was gibt es dabei Schöneres als ein Bild aus der Natur, denn jeder sieht sofort, was mit einer Rebe passiert, wenn sie getrennt neben dem Weinstock liegt: sie verwelkt und verdorrt und sie wird nutzlos, weil sie keine Frucht mehr bringen kann.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"></figure>



<p>Seit ein alter Pfarrer einmal bei einem Besuch innig betete, dass unser Leben doch Frucht bringen möge, ist mir dieses Anliegen hängengeblieben und mein Gebet geworden. Denn wenn die Rebe keine Frucht bringt, wird sie weggenommen. Viele Jahre habe ich missverstanden, worum es beim Frucht-Bringen geht. Ich habe mich angestrengt, versucht Gutes zu tun, mich in der Gemeinde einzusetzen und das zu tun, was von einem Christen oder von einer Pfarrfrau oder von einer guten Ehefrau erwartet wird. Ich habe auf die Frucht gesehen.</p>



<p>Wenn ich den kompletten Text Johannes 15,1-17 lese, gibt es ein Wort, das noch häufiger vorkommt als Frucht (8mal), nämlich bleiben (9) und Liebe/lieben(9)!</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="826" height="1024" data-id="1363" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2026/01/Weinstock-1-826x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1363" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2026/01/Weinstock-1-826x1024.jpg 826w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2026/01/Weinstock-1-242x300.jpg 242w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2026/01/Weinstock-1-768x952.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2026/01/Weinstock-1-1239x1536.jpg 1239w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2026/01/Weinstock-1-1652x2048.jpg 1652w" sizes="(max-width: 826px) 100vw, 826px" /><figcaption class="wp-element-caption">Christuspavillon Kloster Volkenroda von Andreas Felger</figcaption></figure>
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<p>Ich habe mich gefragt, warum unsere Gründerinnen sich wohl den Vers 7 als Leitwort gegeben haben. War es vielleicht auch deshalb, weil sie verstanden hatten, wie groß die Gefahr für eine Pfarrfrau ist, eine „Schafferin“ zu sein? Und dass es eigentlich auf etwas ganz anderes ankommt? Denn es heißt nicht nur, dass der weggeworfen wird, der keine Frucht bringt. In V 6 lesen wir: „<strong><em>Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen…</em></strong>“, und schon vorher heißt es (V 4): „<strong><em>Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt.</em></strong>“&nbsp; Das Versprechen Jesu ist: „<strong><em>Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht.</em></strong>“ Gute Frucht entsteht dort, wo ein Mensch mit Jesus verbunden bleibt. Und ich möchte sagen, die entsteht automatisch. Da muss ich nichts besonderes tun. Vielleicht nur das eine, und das ist genau unser Vers 7: <strong><em>Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren.</em> </strong></p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-green-cyan-color">Dreimal Bleiben:</mark></strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-green-cyan-color">In Jesus bleiben</mark></strong></li>
</ol>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" data-id="1364" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2026/01/Rebe-jung-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-1364" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2026/01/Rebe-jung-1024x576.jpg 1024w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2026/01/Rebe-jung-300x169.jpg 300w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2026/01/Rebe-jung-768x432.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2026/01/Rebe-jung-1536x864.jpg 1536w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2026/01/Rebe-jung-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>



<p>In Jesus als Person bleiben- wie sieht das aus?</p>



<p>Wenn ihr mit mir verbunden bleibt und meine Worte in euch bewahrt, dann gilt:</p>



<p><strong><em>Ihr dürft bitten, was immer ihr wollt – und eure Bitte wird erfüllt werden. </em></strong>(Basisbibel).</p>



<p>In Jesus bleiben bedeutet also, mit Jesus fest ver-bund-en bleiben. Hier spielt Jesus auf den Bund an, den er gerade den Jüngern vorgestellt hat: ein neuer Bund, nicht mehr geschlossen durch das Blut eines Opfertieres, sondern durch sein eigenes Blut. Wer in Jesus bleibt, verlässt sich auf die Zugehörigkeit zu Jesus, weil Jesus durch seinen Opfertod am Kreuz den Bund geschlossen hat.</p>



<p>Darum feiern wir auch als Pfarrschwestern miteinander immer wieder das Abendmahl auf unseren Tagungen. Oder wir feiern es mit unseren Gemeinden und vergewissern uns, dass wir in diesem Bund mit Jesus, mit dem dreieinigen Gott stehen. Wir sind und bleiben mit dem Weinstock Jesus fest verbunden.</p>



<p>Und darum finde ich auch unseren Namen „<strong>Pfarrfrauenbund</strong>“ bis heute schön und wichtig. Das ist nicht der entscheidende Bund, auch nicht zwingend ein Bund fürs Leben, aber wir erinnern uns daran, dass wir uns verbunden haben und nicht je nach Lust und Laune bleiben oder gehen.</p>



<p>In Jesus bleiben- wie sieht das im Alltag aus? Dieser Tage saß ich in meinem Zimmer und habe versucht, vor Jesus zur Ruhe zu kommen. Die Woche hatte wieder begonnen und tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Dinge, die zu erledigen waren, Menschen, für die ich beten wollte und sollte- und zwischendurch die leise Stimme Jesus: „Bleib einfach bei mir. Konzentriere Dich einfach mal darauf, dass ich jetzt da bin und Zeit für Dich habe. Du darfst in meiner Nähe sein und es geht jetzt nur um uns zwei.“ Oh, das war nicht leicht, aber so wohltuend. Und schließlich konnte ich sagen: „Ja, Herr Jesus, ich in Dir und Du in mir. Amen.“</p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-green-cyan-color">2. Die Worte Jesu sollen in uns bleiben</mark></strong></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" data-id="1365" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2026/01/Vers-Jh-15-Kirche-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-1365" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2026/01/Vers-Jh-15-Kirche-1024x576.jpg 1024w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2026/01/Vers-Jh-15-Kirche-300x169.jpg 300w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2026/01/Vers-Jh-15-Kirche-768x432.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2026/01/Vers-Jh-15-Kirche-1536x864.jpg 1536w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2026/01/Vers-Jh-15-Kirche-2048x1152.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Simultankirche in Brauneberg an der Mosel</figcaption></figure>
</figure>



<p>Eine Kirche des Wortes bleiben- Menschen des Wortes bleiben. Das ist das Anliegen, das in der Evangelischen Kirche schon immer galt und heute immer noch entscheidend ist. Wir leben in einer Zeit, in der es mehr deutsche Bibelübersetzungen und -übertragungen denn je gibt und man das Wort Gottes als Hörbuch und wie auch immer wahrnehmen kann. Gleichzeitig sprechen wir von der jungen Generation als „Generation Lobpreis“, weil sie ihre Beziehung zu Gott teilweise mehr in Anbetung, Gesang und der Musik pflegt als im Lesen und Studieren seines Wortes.</p>



<p>Es begegnen uns überall eine Fülle an menschlichen Weisheiten, wir hören sie im Laufe des Lebens und manche eignen wir uns auch an. Alles immer wieder am Wort Gottes zu prüfen, bleibt eine große und wichtige Aufgabe.</p>



<p>Wenn dabei mein Fokus auf dem Wort Gottes ist, richtet sich mein Blick immer wieder auf das, was wirklich wichtig ist: „<strong><em>Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch liebe.</em></strong>“ (Vers 12) Liebe zu Gott und Liebe zu meinem Nächsten, weil ich von Gott geliebt bin, darauf lässt sich alles immer wieder zurückführen.</p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-green-cyan-color">3. Wir sollen im Gebet bleiben</mark></strong></p>



<p>Bisher hatten die Jünger Jesus direkt gesehen und waren drei Jahre lang mit ihm unterwegs. Sie konnten jederzeit mit ihm sprechen. Das soll sich nicht ändern, auch wenn Jesus nicht mehr mit ihnen sichtbar läuft, isst und das Leben teilt. Wie wird das sein, wenn Jesus weg ist? Die Jünger hatten ja nicht wirklich damit gerechnet, dass es passieren würde. Jesus hat sie aber darauf vorbereitet. Und ein Punkt, den er klar macht, ist, dass sie Bitten haben werden. Es wird nicht so sein, dass Jesus unsichtbar über ihnen schwebt und alles Unheil von ihnen abfängt wie ein Iron Dome, oder dass die Jünger eine Dauerversorgung mit allem Lebensnotwendigen haben wie bei einem Dauerkatheder. Nein, zum Leben in der Nachfolge Jesu, zum Leben nach Jesu Himmelfahrt, gehört, dass seine Jünger beten. Dass wir uns mit unseren Anliegen an ihn wenden.</p>



<p>Was sollen wir beten? Hier steht, wir dürfen beten, was wir wollen.</p>



<p>Für einen willensstarken Menschen, wie es die meisten von uns Pfarrfrauen sind, ist das eine Herausforderung. „Wenn wir nur genug beten, dann wird der Mensch gesund!“ „Wir wollen fest dafür beten, dann kommen auch wieder mehr Kinder in den Kindergottesdienst!“ Kennen wir solche Sätze?</p>



<p>Erinnert ihr euch aber vielleicht auch an Gebete, von denen ihr hinterher dachtet: „Warum habe ich das gebetet? Das war mein Wille- und er war nicht unbedingt gut…“ Manchmal haben wir allzu menschliche Motive oder ein stolzes Herz beim Beten.</p>



<p>Wenn bei Fußballspielen in beiden Mannschaften Spieler oder Fans sind, die um einen Sieg beten- auf wen soll Gott da hören? Diese Frage mag noch kindisch sein. Spätestens wenn es aber um Krieg geht und jede Seite um den Sieg betet, wird es klar, dass das hier nicht gemeint sein kann. Dass der größere Dickkopf oder der fleißigere Beter gewinnt, also erhört wird- so ist es nicht.</p>



<p><em><strong>„Wenn ihr mit mir verbunden bleibt und meine Worte in euch bewahrt, dann gilt:</strong> <strong>Ihr dürft bitten, was immer ihr wollt – und eure Bitte wird erfüllt werden.“</strong></em><strong> (Basisbibel).</strong></p>



<p>Vielmehr ist mir wichtig geworden, dass das Verbunden-Sein mit Jesus und das Leben aus dem Wort Gottes immer mehr dahin führt, dass wir ehrlich beten: „Dein Wille geschehe!“    Welche ist die Bitte im Vater Unser, mit der die meisten Menschen ihre Schwierigkeiten haben? Genau diese: Dein Wille geschehe. Aber je mehr ich in der Liebe Jesu bin, je mehr ich Gottes Wort studiere und Zusammenhänge verstehe, je mehr der Heilige Geist bei mir Eigenwillen und Sturheit aufdecken kann und mein Herz erneuert, desto leichter fällt es mir zu beten „Dein Wille geschehe!“ Und dann wird diese Einladung verständlich: „Ihr dürft bitten, was ihr wollt!“ – weil unser Wille sich am Willen Gottes orientiert. Und dann erhört Gott auch gerne unser Gebet.</p>



<p>„So Gott will&#8230;“ wird dann nicht zur Floskel, sondern zu einem ehrlichen Wunsch, der aus unserem Mottovers in Johannes 15,7 entspringt. Und mein Tagwerk beginne ich mit den Worten „Ich in Dir und Du in mir!“             AMEN</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prayer Walk</title>
		<link>https://pfarrfrauenbund.de/allgemein/prayer-walk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Printz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 14:03:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[Gebetsgang bei der Tagung in Holzhausen Mai 2025 Bei der Tagung in Holzhausen bieten wir verschiedene Möglichkeiten der Morgenandacht an. Eine davon ist der „Prayer walk“, auf Deutsch Gebetsgang. Das<div class="read-more-wrapper"><a class="read-more" href="https://pfarrfrauenbund.de/allgemein/prayer-walk/" title="Weiterlesen"> <span class="button ">Weiterlesen</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Gebetsgang bei der Tagung in Holzhausen Mai 2025</strong></p>



<p>Bei der Tagung in Holzhausen bieten wir verschiedene Möglichkeiten der Morgenandacht an. Eine davon ist der „Prayer walk“, auf Deutsch Gebetsgang. Das Thema der Tagung „Ich will mit euch einen ewigen Bund schließen“ bezog sich auf Gottes Weg mit seinem Volk und auch auf die Gemeinde Jesu. Dass Lehrtext bzw. Losung für die beiden Tage auch zum Thema „Bund“ gepasst haben, war für uns sehr überraschend.</p>



<p>Als Grundlage für die beiden Gebetsgänge habe ich den Text aus <strong>5. Mose 8,1-20</strong> nach der <strong>BasisBibel</strong> und das Lied <strong>„Befiehl du deine Wege“</strong> aus dem <strong>Evangelischen Gesangbuch</strong> <strong>Nr. 361</strong> genommen. <em>Bitte für die eigene Betrachtung nach Möglichkeit bereitlegen!</em></p>



<p>Das Gelände des Freizeitheimes und die nähere Umgebung boten passende Standorte dazu. Zwischen den Stationen sind wir schweigend, betend, nachdenkend gegangen.</p>



<p>16. Mai 2025<br><strong>1. Vor dem Haus</strong></p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="226" class="wp-image-1305" style="width: 150px;" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/1-Vor-dem-Haus.jpg" alt="" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/1-Vor-dem-Haus.jpg 1507w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/1-Vor-dem-Haus-199x300.jpg 199w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/1-Vor-dem-Haus-680x1024.jpg 680w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/1-Vor-dem-Haus-768x1156.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/1-Vor-dem-Haus-1021x1536.jpg 1021w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/1-Vor-dem-Haus-1361x2048.jpg 1361w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><strong><br></strong>Lehrtext für den Tag: „Sie sind doch Israel, das von Gott erwählte Volk. Ihnen gehört das Vorrecht, Kinder Gottes zu sein. Ihnen offenbarte er seine Herrlichkeit. Mit ihnen hat er wiederholt seinen Bund geschlossen. Ihnen hat er sein Gesetz gegeben und die Ordnungen für den Opferdienst zu seiner Verehrung. Ihnen hat er das künftige Heil versprochen.“ Römer 9,4<br>Gott hat nicht nur das Volk Israel auf dem langen Weg durch die Wüste begleitet, sondern er ist auch auf unseren Wegen dabei.<br>EG 361,1 singen<br>5. Mo 8,1-2a lesen<br>„Erinnere dich, Israel … erinnere dich, Karin … erinnere dich, Ruth … erinnere dich, Renate …“. Du kannst hier deinen eigenen Namen einfügen.<br>Wie viele Jahre bist du bereits mit Gott unterwegs?</p>



<p><strong>2. Schachspiel</strong></p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="223" class="wp-image-1306" style="width: 150px;" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/2-Schachspiel.jpg" alt="" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/2-Schachspiel.jpg 1089w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/2-Schachspiel-202x300.jpg 202w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/2-Schachspiel-688x1024.jpg 688w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/2-Schachspiel-768x1143.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/2-Schachspiel-1032x1536.jpg 1032w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><strong><br></strong>Vers 2b lesen<br>40 Jahre der gleiche Trott. Die Schritte, die du gehst sind täglich gleich. Wie die Spielfigur des Bauern auf dem Schachfeld setzt du einen Fuß vor den anderen, du machst keine großen Sprünge, immer nur Schritt für Schritt.<br>EG 361,2 singen<br>Vers 2c lesen<br>Wirst du seine Gebote befolgen oder nicht?</p>



<p><strong>3. Blumenwiese</strong></p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="223" class="wp-image-1307" style="width: 150px;" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/3-Blumenwiese.jpg" alt="" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/3-Blumenwiese.jpg 1089w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/3-Blumenwiese-202x300.jpg 202w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/3-Blumenwiese-689x1024.jpg 689w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/3-Blumenwiese-768x1141.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/3-Blumenwiese-1034x1536.jpg 1034w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><strong><br></strong>Verse 3-5 lesen<br>Die Blumenwiese bietet Nahrung für Insekten, Vögel und Tiere im Erdreich.<br>EG 361,3 singen<br>Wie hast du Gottes Fürsorge in deinem Leben erfahren?</p>



<p><strong>4. Strommast: Hochspannung – Lebensgefahr</strong></p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="225" class="wp-image-1308" style="width: 150px;" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/4-Strommast.jpg" alt="" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/4-Strommast.jpg 1088w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/4-Strommast-200x300.jpg 200w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/4-Strommast-682x1024.jpg 682w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/4-Strommast-768x1153.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/4-Strommast-1023x1536.jpg 1023w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><strong><br></strong>Vers 6 lesen<br>Wir müssen Ehrfurcht vor Strom haben. Leichtsinn kann gefährlich werden.<br>Gottes Gebote sind zu unserem Schutz da. Sie ermöglichen ein gelingendes Leben in der Beziehung zu Gott und den Mitmenschen.<br>Welches Gebot bereitet mir die meisten Schwierigkeiten?<br>EG 361,6 singen</p>



<p><strong>5. Blick ins Tal</strong></p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="225" class="wp-image-1309" style="width: 150px;" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/5-Blick-ins-Tal.jpg" alt="" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/5-Blick-ins-Tal.jpg 1089w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/5-Blick-ins-Tal-200x300.jpg 200w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/5-Blick-ins-Tal-684x1024.jpg 684w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/5-Blick-ins-Tal-768x1150.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/5-Blick-ins-Tal-1026x1536.jpg 1026w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><strong><br></strong>Verse 7-8 lesen<br>Wir beten gemeinsam und danken Gott für die Reichtümer, die er uns anvertraut hat.</p>



<p><strong>6. Gartenteich</strong></p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="223" class="wp-image-1310" style="width: 150px;" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/6-Gartenteich.jpg" alt="" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/6-Gartenteich.jpg 1088w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/6-Gartenteich-201x300.jpg 201w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/6-Gartenteich-688x1024.jpg 688w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/6-Gartenteich-768x1144.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/6-Gartenteich-1032x1536.jpg 1032w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><strong><br></strong>Verse 9-10 lesen<br>Gott ist nicht kleinlich. Er gibt überschwänglichen Reichtum.<br>EG 361,12 singen<br><em>Ende des ersten Gebetsganges.</em></p>



<p>17. Mai 2025<br><strong>7. Sandstein Einfahrt</strong></p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="225" class="wp-image-1311" style="width: 150px;" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/7-Sandstein-Einfahrt.jpg" alt="" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/7-Sandstein-Einfahrt.jpg 1089w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/7-Sandstein-Einfahrt-200x300.jpg 200w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/7-Sandstein-Einfahrt-682x1024.jpg 682w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/7-Sandstein-Einfahrt-768x1152.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/7-Sandstein-Einfahrt-1024x1536.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><strong><br></strong>Losungstext für den Tag: „Die Gnade des Herrn währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeskind bei denen, die seinen Bund halten.“ Psalm 103,17-18<br>EG 361,7 singen<br>5.Mose 8 Vers 11 lesen<br>„Vergiss nicht“ – Bei der Durchquerung des Jordan befahl Gott, dass aus jedem der 12 Stämme ein Mann aus dem Flussbett einen Stein mitnehmen soll. Diese Steine sollten zur Erinnerung dienen, dass Gott das Volk trockenen Fußes durch das Schilfmeer und durch den Jordan geführt hat (Josua 4,20-24). Die Steine wurden zu einem Ort der Erinnerung, was Gott für Wunder getan hat.<br>Gibt es Orte oder Gegenstände, die dich daran erinnern, was Gott dir Gutes getan hat?</p>



<p><strong>8. Haus</strong></p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="122" class="wp-image-1312" style="width: 150px;" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/8-Haus-e1754403355968.jpg" alt="" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/8-Haus-e1754403355968.jpg 820w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/8-Haus-e1754403355968-300x244.jpg 300w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/8-Haus-e1754403355968-768x624.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><strong><br></strong>EG 361,4 singen<br>Verse 12-14 lesen<br>Woran hängt dein Herz? Wo stehst du in der Gefahr, überheblich zu werden? Dein Haus – dein Auto – deine wohlgeratenen Kinder – deine Intelligenz – dein Erfolg … ?</p>



<p><strong>9. Gartenzaun mit Gestrüpp</strong></p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="225" class="wp-image-1313" style="width: 150px;" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/9-Gartenzaun-mit-Gestruepp-.jpg" alt="" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/9-Gartenzaun-mit-Gestruepp-.jpg 1089w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/9-Gartenzaun-mit-Gestruepp--200x300.jpg 200w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/9-Gartenzaun-mit-Gestruepp--684x1024.jpg 684w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/9-Gartenzaun-mit-Gestruepp--768x1150.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/9-Gartenzaun-mit-Gestruepp--1026x1536.jpg 1026w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><strong><br></strong>EG 361,8 singen<br>Verse 15-16 lesen<br>Das Gestrüpp ist sinnbildlich für die Wüste. Was ist deine Wüste, in die Gott dich geschickt hat? Hat er dich in der Wüste täglich versorgt?</p>



<p><strong>10. Baumstumpf</strong></p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="225" class="wp-image-1314" style="width: 150px;" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/10-Baumstumpf.jpg" alt="" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/10-Baumstumpf.jpg 1089w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/10-Baumstumpf-200x300.jpg 200w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/10-Baumstumpf-684x1024.jpg 684w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/10-Baumstumpf-768x1150.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/10-Baumstumpf-1026x1536.jpg 1026w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><strong><br></strong>Vers 17 lesen<br>Ich habe den Baum gefällt. Ich habe dafür gesorgt, dass niemand in meinem Haus hungern oder frieren muss. Ich habe gut mit dem Geld gewirtschaftet und für die Zukunft vorgesorgt.<br>Ist das alles tatsächlich mein Verdienst? – Nein!<br>Vers 18 lesen<br>Im Lied „Heilig für immer“ (von Brian Johnson u.a.) heißt es:<br><em>Tausend Generationen knien in Anbetung, sie singen: „Alle Ehre sei dem Lamm.“<br>Und wer uns schon vorausging und wer noch glauben wird, sie singen: „Alle Ehre sei dem Lamm.“</em><br>Ich bin dankbar für meine gläubigen Eltern, Großeltern und Verwandten. Sie sind eine „Wolke von Zeugen“ (Hebräer 12,1) für mich.<br>Hast du auch eine Wolke von Zeugen, die dich im Glauben unterstützt haben?<br>Bist du für die nächste Generation ein Vorbild und eine Unterstützung im Glauben?</p>



<p><strong>11. Fußball-Fahne</strong></p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="260" class="wp-image-1315" style="width: 150px;" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/11-Fussball-Fahne-e1754403900781.jpg" alt="" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/11-Fussball-Fahne-e1754403900781.jpg 309w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/11-Fussball-Fahne-e1754403900781-173x300.jpg 173w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><strong><br></strong>Es gibt Menschen, für die ist Fußball eine Ersatzreligion.<br>Verse 19-20 lesen<br>Es steht mir nicht zu, über andere Menschen zu urteilen, ob sie Gott vergessen haben. Es geht um die Frage, wie mein Verhältnis zu Gott ist.<br>EG 361,11 singen</p>



<p><strong>12. Wegweiser / Wanderkarte</strong></p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="225" class="wp-image-1316" style="width: 150px;" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/12-Wegweiser-Wanderkarte.jpg" alt="" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/12-Wegweiser-Wanderkarte.jpg 1088w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/12-Wegweiser-Wanderkarte-200x300.jpg 200w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/12-Wegweiser-Wanderkarte-682x1024.jpg 682w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/12-Wegweiser-Wanderkarte-768x1153.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/08/12-Wegweiser-Wanderkarte-1023x1536.jpg 1023w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><strong><br></strong>Gottes Wort und der Heilige Geist sind für uns Wegweiser auf dem Lebensweg. Er hat uns den Verstand gegeben, damit wir auch in schwierigen Situationen weise Entscheidungen treffen können.<br><em>Ende des zweiten Gebetsganges.</em></p>



<p>Simone Habiger</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Versöhnt mit meiner Biografie &#8211; Der goldene Faden</title>
		<link>https://pfarrfrauenbund.de/tagungsbericht/versoehnt-mit-meiner-biografie-der-goldene-faden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Printz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 16:33:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagungsbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Etwa 35 Pfarrfrauen zwischen 37 und 90 trafen sich fröhlich am 14. Juli zum jährlichen „Neusatztag“ im Schwarzwald. Einige waren bereits am Vortag angereist, eine gute Anregung für alle, für<div class="read-more-wrapper"><a class="read-more" href="https://pfarrfrauenbund.de/tagungsbericht/versoehnt-mit-meiner-biografie-der-goldene-faden/" title="Weiterlesen"> <span class="button ">Weiterlesen</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Etwa 35 Pfarrfrauen zwischen 37 und 90 trafen sich fröhlich am 14. Juli zum jährlichen „Neusatztag“ im Schwarzwald. Einige waren bereits am Vortag angereist, eine gute Anregung für alle, für die der Weg an einem Tag zu weit wäre.</p>



<p>Christina Ott, gefragte Referentin und Buchautorin aus Nürnberg, hatte uns ein spannendes Thema und viele praktische Übungen mitgebracht. Wie zufrieden bist Du mit Deinem Leben zum momentanen Zeitpunkt? Welche Überschrift würdest Du Deinem Leben geben? Aber auch: Durch welche Brille schaust Du auf Dein Leben? Ihre Empfehlung: Gewöhne Dir einen respektvoll- freundlichen Blick an, denn: „Wir finden, was wir suchen!“ und „Gott formt meinen Charakter- vom ersten bis zum letzten Atemzug!“ Manches bleibt ein Geheimnis, aber mit Gottes Hilfe kann es gelingen zu sagen „Ich beuge mich in Demut“.</p>



<p>Da ihr Mann selbst schon in verschiedenen Gemeinden als Pastor tätig war, kennt sie damit verbundene Höhen und Tiefen genau und es wurde nichts beschönigt. Unsere Aufgabe im Leben beschreibt sie mit dem Wort „Verwalterin“. </p>



<p>Im Nachdenken über unser Leben können wir einen roten Faden entdecken, Dinge, die uns geprägt haben und die sich durch’s Leben ziehen. Etwa, welchen Satz wir immer wiederholen. Aber es gibt noch einen zweiten Faden, den Goldenen. Das ist der, den Gott in ein Leben hineingewoben hat. Wir können ihn entdecken, wenn wir alle Höhe- und Tiefpunkte, Erfahrungen und Begegnungen vor Gott bedenken und verstehen wollen, welchen Menschen Gott aus uns im Lauf der Jahre gemacht hat.</p>



<p><strong>Liebe Deine Geschichte, denn sie ist der Weg, den Gott mir dir gegangen ist. </strong>Leo Tolstoi</p>



<p>Zum Abschluss konnte sich jede von einem dicken Knäuel einen goldenen Faden abschneiden- als Erinnerung an den Tag und Aufforderung, den Goldenen Faden im eigenen Leben weiter zu entdecken und festzuhalten.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="461" data-id="1280" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/C.-Ott-1024x461.jpg" alt="" class="wp-image-1280" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/C.-Ott-1024x461.jpg 1024w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/C.-Ott-300x135.jpg 300w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/C.-Ott-768x346.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/C.-Ott-1536x692.jpg 1536w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/C.-Ott-2048x922.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="766" height="1024" data-id="1281" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250714_153726_576-766x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1281" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250714_153726_576-766x1024.jpg 766w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250714_153726_576-224x300.jpg 224w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250714_153726_576-768x1027.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250714_153726_576-1149x1536.jpg 1149w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250714_153726_576-1532x2048.jpg 1532w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250714_153726_576-scaled.jpg 1915w" sizes="auto, (max-width: 766px) 100vw, 766px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="766" height="1024" data-id="1283" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250714_141916_689-766x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1283" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250714_141916_689-766x1024.jpg 766w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250714_141916_689-224x300.jpg 224w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250714_141916_689-768x1027.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250714_141916_689-1149x1536.jpg 1149w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250714_141916_689-1532x2048.jpg 1532w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_20250714_141916_689-scaled.jpg 1915w" sizes="auto, (max-width: 766px) 100vw, 766px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="461" data-id="1282" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/Neusatztag-Gruppe-1024x461.jpg" alt="" class="wp-image-1282" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/Neusatztag-Gruppe-1024x461.jpg 1024w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/Neusatztag-Gruppe-300x135.jpg 300w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/Neusatztag-Gruppe-768x346.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/Neusatztag-Gruppe-1536x692.jpg 1536w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/07/Neusatztag-Gruppe-2048x922.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<item>
		<title>Hilfe, mein Mann ist Pfarrer!</title>
		<link>https://pfarrfrauenbund.de/allgemein/hilfe-mein-mann-ist-pfarrer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Printz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 14:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Interview mit Claudia Printz und Hanna Wilhelm im ERF<div class="read-more-wrapper"><a class="read-more" href="https://pfarrfrauenbund.de/allgemein/hilfe-mein-mann-ist-pfarrer/" title="Weiterlesen"> <span class="button ">Weiterlesen</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Ein Interview mit Claudia Printz und Hanna Wilhelm im ERF</p>



<p><a href="https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/das-gespraech/hilfe-mein-mann-ist-pfarrer/38142-1199">https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/das-gespraech/hilfe-mein-mann-ist-pfarrer/38142-1199</a></p>



<p>Foto: Copyright ERF</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Boxenstopp 2025</title>
		<link>https://pfarrfrauenbund.de/tagungsbericht/boxenstopp-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Printz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2025 19:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagungsbericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pfarrfrauenbund.de/?p=1264</guid>

					<description><![CDATA[Bei bestem Badewetter haben wir uns in Ascheberg zum Boxenstopp getroffen und es war ein Innehalten zwischen den „Runden des Alltags“ mit seinen Höhen und Tiefen: Gemeinsam stoßen wir auf<div class="read-more-wrapper"><a class="read-more" href="https://pfarrfrauenbund.de/tagungsbericht/boxenstopp-2025/" title="Weiterlesen"> <span class="button ">Weiterlesen</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei bestem Badewetter haben wir uns in Ascheberg zum Boxenstopp getroffen und es war ein Innehalten zwischen den „Runden des Alltags“ mit seinen Höhen und Tiefen:</p>



<p>Gemeinsam stoßen wir auf den tollen Abschluss von Brittas Studium an und teilen die Freude auf die Sommerferien und über eine verlängerte Familienauszeit, aber auch Unsicherheiten über kommende berufliche Veränderungen und Sorgen um kleine und große Kinder oder Ehemänner, die Entwicklung in der Institution Kirche und der Gesellschaft im Großen und im Kleinen. Der intensive Austausch mit den Frauen in anderen Alters- oder Lebensphasen inspiriert und rückt auch die Perspektive zurecht.</p>



<p>Es ermutigt uns: einander zu sehen, gemeinsam Lebensfreude zu erleben, zu singen, zu lachen, nachzudenken. Wir sind gesegnet, weil wir unsere Freude und unsere Lasten nicht nur miteinander, sondern auch mit Gott teilen können! Wenn unser Blick auf Jesus gerichtet ist, dann haben wir die Perspektive, die wir brauchen. Wenn wir nah bei IHM bleiben, sind wir auch einander näher. Bei IHM laden wir all das ab, was unser Verstehen, unsere Sichtweite übersteigt und vertrauen darauf, dass ER mehr weiß und kann als wir und in uns Frieden wirkt.</p>



<p>So wie Paulus schreibt: <em>Ich danke meinem Gott, sooft ich euer gedenke – was ich allezeit tue in allen meinen Gebeten für euch alle, und ich tue das Gebet mit Freuden – für eure Gemeinschaft am Evangelium vom ersten Tage an bis heute; und ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird</em><em>’</em><em>s auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu.</em> (Phil 1,3-6)</p>



<p>Der getöpferte Kreis aus Menschen, die auf das Licht blicken ist so ein Zeichen dieser besonderen Gemeinschaft. Nicht durch Gleichheit, sondern weil wir uns auf Jesus ausrichten, also „Gemeinschaft am Evangelium“ haben, werden wir vom Licht/Jesus beschienen in unserer Unterschiedlichkeit. Ein Unterschied ist uns allerdings wichtig: Unser Kreis nicht geschlossen, wir bleiben offen für andere.</p>



<p>Gemeinschaft und die enge Verbundenheit miteinander durch Christus zu <em>erleben</em>, das ist noch einmal etwas ganz anderes, als „nur“ darüber zu lesen/hören.</p>



<p>Gestärkt an Körper (leckeres Essen, Baden im See), Seele (Gemeinschaft, Singen) und Geist (Worte aus der Bibel, Gebet) fahren wir wieder nach Hause und können davon reichlich abgeben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/06/Boxenstopp-Kreis-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1290" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/06/Boxenstopp-Kreis-1024x1024.jpg 1024w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/06/Boxenstopp-Kreis-300x300.jpg 300w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/06/Boxenstopp-Kreis-150x150.jpg 150w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/06/Boxenstopp-Kreis-768x768.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/06/Boxenstopp-Kreis-400x400.jpg 400w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/06/Boxenstopp-Kreis.jpg 1152w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>
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		<title>Der Pfarrfrauenbund</title>
		<link>https://pfarrfrauenbund.de/allgemein/der-pfarrfrauenbund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Printz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2025 14:40:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Beitrag im ERF von Johannes Kolk https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/aktuelles-vom-tag/der-pfarrfrauenbund/6719-8614<div class="read-more-wrapper"><a class="read-more" href="https://pfarrfrauenbund.de/allgemein/der-pfarrfrauenbund/" title="Weiterlesen"> <span class="button ">Weiterlesen</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Beitrag im ERF von Johannes Kolk</p>



<p><a href="https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/aktuelles-vom-tag/der-pfarrfrauenbund/6719-8614">https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/aktuelles-vom-tag/der-pfarrfrauenbund/6719-8614</a></p>
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		<item>
		<title>Haupttagung 2025                                               &#8222;Ich will einen ewigen Bund mit euch schließen&#8220;</title>
		<link>https://pfarrfrauenbund.de/tagungsbericht/haupttagung-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Printz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2025 15:03:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagungsbericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pfarrfrauenbund.de/?p=1196</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Klein, aber fein&#8220; haben wir unsere diesjährige Tagung bezeichnet. Bis zum Abendessen waren alle 25 Frauen aus Nord, Süd, West und Ost angekommen. Am Abend wurden wir ins Thema eingeführt<div class="read-more-wrapper"><a class="read-more" href="https://pfarrfrauenbund.de/tagungsbericht/haupttagung-2025/" title="Weiterlesen"> <span class="button ">Weiterlesen</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>&#8222;Klein, aber fein&#8220; haben wir unsere diesjährige Tagung bezeichnet. </p>



<p></p>



<p>Bis zum Abendessen waren alle 25 Frauen aus Nord, Süd, West und Ost angekommen. Am Abend wurden wir ins Thema eingeführt „Ich will mit euch einen Bund schließen“. Wie immer war das Programm sehr kurzweilig, dabei tiefgehend, und wir konnten ausgiebig miteinander reden und lachen.</p>



<p>Michael Karwounopoulos als Gesamtvertrauensmann des PGB und Dekan in Württemberg führte uns in der Bibelarbeit „Gott liebt Verbundenheit &#8211; sein Weg mit der Gemeinde Jesu“ in die Merkmale von Gottes Bund ein: Weggemeinschaft (2.Mose13,22); Versorgung; Streit, der nicht zum Bruch führt (Jes. 54,7-10); der neue Bund in und mit Jesus (Joh.15,13-16); Verheißung und Erfüllung (Offb.21,1-3).</p>



<p>Die obligatorische Mitgliederversammlung war etwas verändert als bisher, die Mehrheit der Verantwortlichen wurden vertreten. Eine Idee ist, die Jahrestagung offener zu gestalten und die Anreise auch am Freitag möglich zu machen. Dabei könnte die Mitgliederversammlung vorgezogen werden. Bärbel Streich wurde im Vorstand verabschiedet und in den Beirat berufen, Simone Habiger wurde in den Vorstand gewählt als Schriftführerin.</p>



<p>Katharina Heinrich als langjährige Mitarbeiterin hat uns am nächsten Tag in die Arbeit von Wycliff eingeführt, anschaulich mit Bildern und Zahlen. Interessant die Tatsache, dass viel Vorarbeit wie Vereinfachung der Sprache, Kontakte mit Muttersprachler etc. nötig sind, bis Bibelteile in die geplante Sprache übersetzt werden können. Die Übersetzungsarbeit macht die Spannweite der Interpretation von Worten auch der Bibel deutlich.</p>



<p>Die Theologin Bettina Hakius, seit 2016 in Wiedenest tätig und ab dem 01.01.2026 beim EDI (<a href="https://edi-online.de">https://edi-online.de</a>) ermutigte uns in ihrem Vortrag „Gott liebt Verabredungen &#8211; das Geschenk der Feste“, die Feste des jüdischen Volkes genauer unter die Lupe zu nehmen und unsere Feste wieder mit Inhalten zu füllen. Wir als wilde Zweige eingepfropft in den Weinstock.</p>



<p>Wir hatten auch wieder während der gesamten Tagung die Möglichkeit, Seelsorge bei Miriam Fründ in Anspruch zu nehmen. Ansonsten gab es viele viele Gespräche zu zweit und in der Gruppe, die Horizonte erweitern, Barmherzigkeit stärken und unsere Dankbarkeit wieder ans Licht bringen. Eine erfrischende Auszeit und Erholung, bis wir uns nach dem Gottesdienst und Mittagessen auf den Weg in unseren Alltag machen.</p>



<p>Am 11. – 14. Juni 2026 werden wir uns wieder in Burbach-Holzhausen treffen. Schon mal im Kalender notieren!</p>



<p>Renate Walter-Pollmann</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="769" height="1024" data-id="1204" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Vorstand-neu-769x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1204" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Vorstand-neu-769x1024.jpg 769w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Vorstand-neu-225x300.jpg 225w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Vorstand-neu-768x1023.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Vorstand-neu-1153x1536.jpg 1153w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Vorstand-neu.jpg 1537w" sizes="auto, (max-width: 769px) 100vw, 769px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="686" data-id="1206" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Vorstand-2025-1024x686.jpg" alt="" class="wp-image-1206" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Vorstand-2025-1024x686.jpg 1024w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Vorstand-2025-300x201.jpg 300w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Vorstand-2025-768x514.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Vorstand-2025-1536x1029.jpg 1536w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Vorstand-2025-337x225.jpg 337w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Vorstand-2025.jpg 1869w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der neu gewählte Vorstand</figcaption></figure>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="461" data-id="1209" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/06/Vorstand-und-Beirat-neu-1024x461.jpg" alt="" class="wp-image-1209" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/06/Vorstand-und-Beirat-neu-1024x461.jpg 1024w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/06/Vorstand-und-Beirat-neu-300x135.jpg 300w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/06/Vorstand-und-Beirat-neu-768x346.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/06/Vorstand-und-Beirat-neu-1536x692.jpg 1536w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/06/Vorstand-und-Beirat-neu-2048x922.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Veränderungen in Vorstand und Beirat</figcaption></figure>
</div>


<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="570" data-id="1201" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250516_223236_405-scaled-e1748274731678-1024x570.jpg" alt="" class="wp-image-1201" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250516_223236_405-scaled-e1748274731678-1024x570.jpg 1024w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250516_223236_405-scaled-e1748274731678-300x167.jpg 300w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250516_223236_405-scaled-e1748274731678-768x428.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250516_223236_405-scaled-e1748274731678-1536x855.jpg 1536w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250516_223236_405-scaled-e1748274731678-2048x1140.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Einige Symbole für biblische Bundesschlüsse</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="461" data-id="1214" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Vortrag-1024x461.jpg" alt="" class="wp-image-1214" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Vortrag-1024x461.jpg 1024w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Vortrag-300x135.jpg 300w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Vortrag-768x346.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Vortrag-1536x692.jpg 1536w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Vortrag-2048x922.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Gott liebt Ver-BUND-enheit</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="1215" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/B-Hakius-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-1215" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/B-Hakius-1024x768.jpg 1024w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/B-Hakius-300x225.jpg 300w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/B-Hakius-768x576.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/B-Hakius-1536x1152.jpg 1536w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/B-Hakius-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Unsere Referentin: Bettina Hakius</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="1216" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_9827-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-1216" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_9827-1024x768.jpg 1024w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_9827-300x225.jpg 300w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_9827-768x576.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_9827-1536x1152.jpg 1536w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_9827-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Unser Referent: Michael Karwounopoulos</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="1217" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Dreibeinlauf-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-1217" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Dreibeinlauf-1-1024x768.jpg 1024w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Dreibeinlauf-1-300x225.jpg 300w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Dreibeinlauf-1-768x576.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Dreibeinlauf-1-1536x1152.jpg 1536w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Dreibeinlauf-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Sport&#8230;</strong></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="1218" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Froebelturm-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1218" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Froebelturm-768x1024.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Froebelturm-225x300.jpg 225w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Froebelturm-1152x1536.jpg 1152w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Froebelturm-1536x2048.jpg 1536w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Froebelturm.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>&#8230;und Spiel</strong></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="1219" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Petra-und-Simone-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1219" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Petra-und-Simone-768x1024.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Petra-und-Simone-225x300.jpg 225w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Petra-und-Simone-1152x1536.jpg 1152w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Petra-und-Simone-1536x2048.jpg 1536w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/Petra-und-Simone.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>und viel Musik!</strong></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="766" height="1024" data-id="1203" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250518_102930_654-766x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1203" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250518_102930_654-766x1024.jpg 766w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250518_102930_654-224x300.jpg 224w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250518_102930_654-768x1027.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250518_102930_654-1149x1536.jpg 1149w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250518_102930_654-1532x2048.jpg 1532w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250518_102930_654-scaled.jpg 1915w" sizes="auto, (max-width: 766px) 100vw, 766px" /><figcaption class="wp-element-caption">Birthe Mößner bei der Predigt über den Guten Hirten</figcaption></figure>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="766" data-id="1205" src="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250518_113334_769-1024x766.jpg" alt="" class="wp-image-1205" srcset="https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250518_113334_769-1024x766.jpg 1024w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250518_113334_769-300x224.jpg 300w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250518_113334_769-768x574.jpg 768w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250518_113334_769-1536x1149.jpg 1536w, https://pfarrfrauenbund.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_20250518_113334_769-2048x1532.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Abendmahl zum Abschluss</figcaption></figure>
</div></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="blob:https://pfarrfrauenbund.de/0c2589fb-6b2e-440a-9db0-4e67e9dc746b" alt=""/></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Inge Fischer wird 90!</title>
		<link>https://pfarrfrauenbund.de/artikel/inge-fischer-wird-90/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Printz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 23:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pfarrfrauenbund.de/?p=1170</guid>

					<description><![CDATA[Zum 90. Geburtstag von Inge Fischer
<div class="read-more-wrapper"><a class="read-more" href="https://pfarrfrauenbund.de/artikel/inge-fischer-wird-90/" title="Weiterlesen"> <span class="button ">Weiterlesen</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 7. Mai feiert unsere langjährige Vorsitzende Inge Fischer ihren 90. Geburtstag. Sie leitete unseren Bund von 1991 bis 2009. Ihre ausführliche Schilderung der Geschichte des PFB findet sich in unserem  <a href="https://pfarrfrauenbund.de/archiv/" data-type="page" data-id="28">Archiv</a> .</p>



<p>Wir danken Inge für ihre jahrelange Leitung, ihre theologische Klarheit und treue Fürbitte bis heute.</p>



<p>Wir wünschen ihr weiter Gottes reichen Segen, Kraft für jeden Tag und Dankbarkeit und Zuversicht, mit der sie uns auch im Alter trotz aller Einschränkungen ein Vorbild ist.</p>



<p><em><strong>Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben. (Joh. 10, 11a.27-28a)</strong></em></p>



<p>Danke, liebe Inge, für alles!</p>



<p>Im Namen des Vorstandes, <em>Claudia Printz</em></p>



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<p></p>
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		<title>Geschichte des Pfarrfrauenbundes von I. Fischer</title>
		<link>https://pfarrfrauenbund.de/veroeffentlichung/geschichte-des-pfarrfrauenbundes-von-i-fischer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Printz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 12:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veröffentlichung]]></category>
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		<title>Und TROTZDEM</title>
		<link>https://pfarrfrauenbund.de/tagungsbericht/einkehrtage-der-nordkirche-1-3-11-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Printz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 19:46:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagungsbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Einkehrtage der Nordkirche 1.-3.11.2024 Wir leben in herausfordernden Zeiten, im Großen wie im Kleinen. Das ist keine neue Erkenntnis, aber leider auch kein Zustand, der sich in absehbarer Zeit ändern<div class="read-more-wrapper"><a class="read-more" href="https://pfarrfrauenbund.de/tagungsbericht/einkehrtage-der-nordkirche-1-3-11-2024/" title="Weiterlesen"> <span class="button ">Weiterlesen</span></a></div>]]></description>
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<p><strong>Einkehrtage der Nordkirche 1.-3.11.2024</strong>                   </p>



<p>Wir leben in herausfordernden Zeiten, im Großen wie im Kleinen. Das ist keine neue Erkenntnis, aber leider auch kein Zustand, der sich in absehbarer Zeit ändern wird. Wie gehen wir damit um, als Christinnen und als Pfarrfrauen? Was können wir dem entgegensetzen?</p>



<p>Das waren Fragen, die uns zum diesjährigen Thema unserer Pfarrfrauentagung in der Nordkirche geführt haben: Wahrnehmen, was um uns herum geschieht, weltpolitisch, ökologisch, kirchlich, persönlich, UND TROTZDEM dran bleiben am Glauben, an Gott, an Jesus, trotzdem die Hoffnung nicht aufgeben. Wie kann das gehen? Wir hatten Christiane Rösel als Referentin eingeladen.</p>



<p>Um es vorwegzunehmen &#8211; wir sind gestärkt und ermutigt aus diesem Wochenende zurück in unsere alltäglichen Herausforderungen gefahren. Und diese Ermutigung begann schon Freitagabend, als unser Gast Voto uns von ihrem Leben als Pfarrfrau in Tansania erzählte: von den Erwartungen an eine Pfarrfrau, die bei der Hochzeit eine Schürze überreicht bekommt als Symbol dafür, dass sie ein offenes Haus zu führen hat; von den Stellenwechseln ihrer Männer, die alle 5 Jahre anstehen und die dazu führen, dass die Familien oft getrennt von ihren Vätern/Ehemännern leben, weil keine Familie alle 5 Jahre umziehen kann; und von der finanziellen Belastung, die es mit sich bringt, dass alle Pfarrfrauen berufstätig sind. Sie erzählte aber auch von dem großen Zusammenhalt der Pfarrfrauen dort, die sich dreimal im Jahr zu Seminaren treffen, die sich gegenseitig unterstützen und in schwierigen Zeiten auch ganz praktische Hilfe leisten. Da war es wieder, das Vernetzt-Sein unter den Pfarrfrauen, in Tansania, in Deutschland und eben auch über die Ländergrenzen hinaus. Mit einer Abendandacht, die diesen Aspekt der Verbundenheit noch einmal unterstrich, klang der Freitagabend aus.</p>



<p>Am Samstag starteten wir mit einer Morgenandacht in den Tag, in der uns durch die Geschichte von Ruth und Noomi klar wurde, dass Gottes Liebe und Beistand sich wie ein roter Faden durch unser Leben zieht, wenn wir dran bleiben an IHM und IHM vertrauen.<br>Christiane Rösel nahm uns dann nach dem Frühstück in einem Bibliolog mit zu Jakobs Kampf am Jabbok (1. Mose 32, 23-32). Wenn wir in Übergängen in unserem Leben stehen, in Krisenzeiten mit Zweifeln ringen und ein TROTZDEM schwerfällt, dann geht es uns wie Jakob. Wir wollen dann nicht auf eine Antwort warten, wir brauchen eine Antwort jetzt. Drei Punkte hat Christiane Rösel für uns herausgestellt: 1. Wer ist der Gott Jakobs? Wer überfällt? Wer segnet? In Zeiten des Umbruchs verändert sich auch unser Glaube, unser Gottesbild, und passt sich den Unwägbarkeiten des Lebens an. 2. Warum ringt Jakob mit Gott? Er tut es, weil Gott Gott ist und weil er Gott liebt. Jakob ringt und sieht sich zugleich gehalten von Gott, bittet um seinen Segen, bringt sich mit seiner Not in Erinnerung. Können wir unser eigenes Ringen so sehen? 3. Jakob lässt Gott erst los, nachdem er den Segen erhalten hat. Er zahlt einen Preis, aber er hat wieder eine Perspektive, die Sonne geht wieder auf für Jakob.</p>



<p>Den Nachmittag verbrachten wir bei schönstem Herbstwetter mit einem Spaziergang und verschiedenen Workshopangeboten, bei denen auch der persönliche Austausch und die Begegnung nicht zur kurz kamen. Der Abend stand dann als Kontrapunkt unter dem Motto „Humor schafft Zuversicht“. Mit viel Selbstironie und Körpereinsatz kämpften wir uns in Teams durch eine Pfarrfrauen-Olympiade und hatten viel Grund zum Lachen.</p>



<p>Wir hatten wie immer einen sehr liebevoll ausgesuchten und dekorierten Büchertisch, der viel Anregung bot, und ein tolles Musikteam, das durch die Liedauswahl immer wieder Akzente setze und neben unserem Kopf auch unser Herz zum Schwingen brachte.</p>



<p>Die Tagung endete am Sonntag mit einem Abendmahlsgottesdienst. Dort ermutigte uns Christiane in ihrer Predigt, von den Psalmbetern zu lernen wie das geht, mit unverblümter Ehrlichkeit vor Gott zu kommen und sich nicht „wohltemperiert deutsch“ zurückzuhalten, wie sie es nannte. An Psalm 27,1 entlang („Der Herr ist mein Licht und mein Glück. Vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist der Schutz meines Lebens. Vor wem sollte ich erschrecken?“ Basisbibel) gab sie uns auf die Frage „Wo fühle ich mich sicher?“ drei mögliche Antworten.</p>



<p>1. Licht: Gott wacht über uns, das ist äußerlich sichtbar. So können wir Glauben empfangen.</p>



<p>2. Glück = Rettung: Es hilft, sich mit den eigenen Ängsten um mich, meine Familie, die Welt, zu Gott zu flüchten, für sie zu beten. „Gott, bitte pass auf! Erbarme dich“.</p>



<p>3. Schutz meines Lebens: Gott will meine „Fluchtburg“ sein, zu der nur ER und ich Zutritt haben, sonst nichts, auch nicht meine Ansprüche oder Ängste. Bei ihm bin ich sicher.</p>



<p>Sie entließ uns mit der Frage, ob die Herzensbitte aus Vers 4 „Ich habe eine einzige Bitte an den Herrn … Ich möchte im Hause des Herrn sein alle Tage meines Lebens“ auch unser Wunsch ist und wie sich das wohl anfühlt dort zu sein, alle Tage. Ob es die Sehnsucht in mir weckt nach Gemeinschaft und das schöne Gefühl, dass ich vermisst werde, wenn ich nicht da bin? Und wenn dies nicht unsere persönliche Herzensbitte sei, was könnte sie dann sein?</p>



<p>Die Herzensbitten der einzelnen Pfarrfrauen kenne ich nicht. Aber wenn ich unsere Tagung in einem Gebet zusammenfassen sollte, dann wären es die mutmachenden Worte, mit der Christiane Rösel ihre Predigt beendete: „Lass mich dich immer wieder suchen, Gott, und die Fragen des Lebens werden sich klären. Amen.“</p>



<p>Agnete Knauer</p>



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